Füssen, 15. Juli 2026 – Nach zwei Auswärtsspieltagen in Folge kehren die Füssen Royal Bavarians am kommenden Samstag endlich wieder ans heimische King’s Field zurück. Gegen die Gauting Indians 2 benötigen die Baseballer zwei Siege, um ihre Chancen im engen Rennen um die Playoff-Plätze in der 2. Bundesliga zu bewahren.
Zwei Pflichtsiege im Kampf um die Playoffs
Nach den beiden deutlichen Erfolgen bei den Schwaig Red Lions gehen die Royal Bavarians mit Rückenwind in den Heimspieltag. In Schwaig präsentierte sich vor allem die Offensive brandgefährlich und brachte in beiden Partien konstant Druck auf die gegnerische Defensive.
Diese Leistung soll nun auch gegen Gauting bestätigt werden. Die Indians sind als Aufsteiger aus der Bayernliga eine sehr junge Mannschaft und konnten in ihrer ersten Saison in der 2. Bundesliga bislang nur wenige Siege einfahren. Unterschätzen dürfen die Royals ihren Gegner dennoch nicht: Für Füssen zählt am Samstag ausschließlich ein Doppelerfolg, um die Hoffnung auf die Playoffs am Leben zu halten. Die Gauting Indians 2 stehen derzeit auf dem siebten Tabellenplatz, Füssen belegt Rang vier.
Schieferle zurück – Mayr-Zacek fehlt
Personell muss Füssen auf seinen bislang gefährlichsten Schlagmann Silvan Mayr-Zacek verzichten, der am Samstag nicht zur Verfügung steht. Dafür kehrt Louis Schieferle nach seinem Muskelfaserriss zurück in den Kader und verstärkt die Offensive der Royals.
Gerade gegen die junge Mannschaft aus Gauting wird es darauf ankommen, von Beginn an konzentriert aufzutreten, die eigenen Chancen konsequent zu nutzen und defensiv an die stabile Leistung aus Schwaig anzuknüpfen.
Bavarian Day powered by Kössel Bräu
Auch abseits des Spielfelds erwartet die Fans ein besonderes Rahmenprogramm. Am King’s Field findet der Bavarian Day powered by Kössel Bräu statt. Alle Zuschauer in Tracht erhalten freien Eintritt. Passend zum Motto gibt es Bier vom Holzfass sowie bayerische Schmankerl.
Tickets gibt es im Ticketshop oder am Stadioneingang. King’s TV überträgt die Spiele kostenfrei auf YouTube.
Foto © Martin Bühler